Aktuelles

Universität Jena plant Studie zum Ehrenamt

Wissenschaftlerinnen der Universität Jena planen eine Untersuchung zum Thema Ehrenamt. Im Vordergrund stehen Lebensläufe von Engagierten sowie Motive und Tätigkeiten, positive Erfahrungen, aber auch Schwierigkeiten und Herausforderungen.

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Bis heute ungeklärt

Über das Schicksal in der DDR geschiedener Frauen hatte kürzlich eine Ausstellung im Luckenwalder Kreishaus aufmerksam gemacht. Noch ist auch ein anderes Kapitel DDR-Geschichte ungelöst: Zwangsadoptionen.

 

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Antisemitismus: Beratungangebot für Jugendliche

Auf der Internetplattform www.gemeinsam-gegen-hass.de können sich von Antisemitismus betroffene Jugendliche an das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) wenden. Dort bekommen sie nach Wunsch anonymisiert Rat sowie Unterstützung. Die Plattform richtet sich auch an Helfer und Unterstützer.

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Das Kreuz mit der Toleranz

Zwei empfehlenswerte Gespräche über ein altes Thema. Der Politikwissenschaftler Rainer Forst lotet das Wesen der Toleranz aus und stellt heraus, dass Toleranz nicht grenzenlos sein kann. Sergey Lagodinsky weiß, dass neben Spätaussiedlern auch jüdische Zuwanderer aus Russland eine Neigung zu nationalpopulistischen Parolen haben. ...

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Antisemitismus lässt sich bekämpfen

In Debatten über Antisemitismus gibt es oft eine doppelte Verharmlosung, meint die Kulturwissenschaftlerin Sina Arnold. Eine Verharmlosung von Rechts wie von Links. Während sich die einen wie der CDU-Politiker Jens Spahn nur einen zum Beispiel von Flüchtlingen „importierten Antisemitismus“ vorstellen wollen, ignorieren ...

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"... und wir sind mit ihm noch nicht fertig"

Beim ersten "Landsalon" der Partnerschaft für Demokratie Teltow Fläming haben die Gastgeber die Messlatte gleich mal recht hoch gelegt. Jürgen Neffe, Autor einer umfangreichen Karl Marx-Biographie, hat im Alten Schloss Baruth aus seiner Arbeit gelesen und Einblicke in die Entstehungsgeschichte gewährt. Künftig soll der Landsalon vierteljährlich stattfinden.

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Das Wunder von Frankfurt/Oder

Die beiden brandenburgischen Städte Frankfurt und Cottbus liegen nur 90 Kilometer auseinander. Doch für viele liegen Welten dazwischen. So sieht es auch der Schriftsteller und Journalist Christian Bangel, der vor 38 Jahren in Frankfurt an der Oder geboren wurde und wie fast alle seines Jahrgangs nach dem Abitur die Stadt verlassen ...

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Scheidung: Frauenschicksale in der DDR

800.000 Frauen sind tief gefallen nach der deutschen Einheit von 1990 – in eine Gesetzeslücke im Rentenrecht. Die ehemaligen DDR-Bürgerinnen, allesamt vor der Wende von ihren Ehemännern geschieden, fanden sich im wiedervereinten Deutschland unterversorgt wieder. Der Versorgungsausgleich aus DDR-Zeiten für ...

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Versteigerung macht Schulausflug möglich

Die Jüterboger Kastanienschule hat dieser Tage den Erlös einer so genannten Schwibbogen-Versteigerung erhalten , der beim "Advent der Begegnung" Anfang Dezember in der Nikolaikirche erzielt worden war. Damals hatte der Landtagsabgeordnete Erik Stohn aus ...

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"So wird mir schon ganz mulmig zumute"

In einem offenen Brief an ihre russlanddeutschen Landsleute beklagt die Frankfurter Kommunalpolitikerin Albina Nazarenus-Vetter die Neigung unter Aussiedlern zu rechtsradikalen Parteien und Organisationen. Auch wenn die Unterstützung beispielsweise der AfD aus dem russlanddeutschen Bevölkerungsteil kaum höher als im bundesdeutschen Durchschnitt liegt, zeigt sich die 43-jährige ....

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