Aktuelles

„Seenotrettung ist nicht diskutierbar!“

Einen Dringlichkeitsappell zur Rettung von Bootsflüchtlingen im Mittelmeer hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, gemeinsam mit dem Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, an die Europäische Union gerichtet. Dem Aufruf, der am 3. Juni in der sizilianischen Verwaltungszentrale unterzeichnet ...

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Jüterbog zeigt Gesicht

Mit einem großangelegten Publikumsaufruf will die Flüchtlingshilfe Jüterbog Menschen und Besucher der Stadt auffordern: "Gesicht zeigen". Ziel der Aktion ist, dass "viele Menschen aus Jüterbog und Umgebung - jeden Alters, jeden Geschlechts und jeder Herkunft - sich öffentlich zu den Werten der Weltoffenheit, Toleranz und Solidarität bekennen".

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Ludwigsfelde: Jugend trifft Kommunalpolitik

Am 27.April 2019 sind im Ludwigsfelder Jugendzentrum angehende und schon etablierte Kommunalpolitiker*innen und junge Ludwigsfelder*innen zusammengetroffen. Einen Nachmittag hatten sich alle Beteiligten freigenommen, um sich kennenzulernen und darüber auszutauschen, was die Jugend in Ludwigsfelde bewegt. ...

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Neu gestaltet: Informationen für Opfer von Diskriminierung

Der Verein Opferperspektive hat soeben die neu gestaltete Webseite seiner Antidiskriminierungsberatung veröffentlicht.

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Kreistag gibt grünes Licht für Bewerbung zum Bundesprogramm „Demokratie leben!"

Der Kreistag hat in seiner letzten Sitzung vor der Kommunalwahl zugestimmt, das sich Teltow-Fläming erneut um die Teilnahme am Bundesprogramm „Demokratie leben!“ bewerben könne.  ...

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Start für Bundesprogramm „Jugend erinnert“

„Wer vor Ort erlebt hat, wohin Nationalismus und Rassismus führen, wird mit viel größerer Überzeugung für unsere freiheitliche Demokratie, eine vielfältige Gesellschaft und ein friedliches Europa eintreten.“ Vor Ort – das sind Gedenkstätten, die an die Gräuel der Nazi-Zeit erinnern wie Arbeitslager und Vernichtungslager.

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„Erst Selbstvertrauen macht Vertrauen möglich“

Eigentlich wollte sich Raida Albajekni mit ihrer Familie in Kanada niederlassen. Berlin, wohin die Familie zunächst aus Libyen reiste, weil ihnen dort die politische Lage keine andere Wahl ließ, sollte nur eine Zwischenstation sein. Dann kam alles anders. Die Familie blieb in Deutschland, erhielt in Luckenwalde politisches Asyl und startete ....

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Nicht Welle, sondern Chance

Die Migration nach Europa ist unsere Zukunft. Doch Begriffe wie „Flüchtlingswelle“ oder  „Asylforderer“ machen Angst. Wie können wir über den Bevölkerungswandel sprechen, damit  er als Chance begriffen wird? Denn das Meer sollte Hoffnung machen – an allen Ufern.

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Erinnerung an die NS-Zeit

Welche Erinnerungen haben die Deutschen an die Zeit des Nationalsozialismus? Halten sie es überhaupt für wichtig, sich an den Holocaust zu erinnern? Dieser Frage ist kürzlich eine repräsentative Studie nachgegangen. Rund tausend Personen im Alter zwischen 16 und 92 Jahren waren befragt worden.

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Viel Mitgefühl, wenig Aufnahmebereitschaft

Die Ausstellung „Geschlossene Grenzen: Die Internationale Flüchtlingskonferenz von Evian 1938“ des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand ist seit jüngstem auch im Internet verfügbar. Zum 80. Jahrestag der Konferenz war sie im vergangenen Jahr in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin gezeigt worden.

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